Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft
Die FSK
Die FSK ist eine Einrichtung der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO), dem Dachverband von zahlreichen filmwirtschaftlichen Verbänden. Im Zentrum unserer Arbeit steht die freiwillige Altersprüfung von filmischen Inhalten für alle Vertriebswege: von Kino über Streaming bis hin zu DVD und Blu-Ray, egal ob Spielfilm, Dokumentation, Serie, Trailer oder Werbeclip. Wir engagieren uns auch im Online-Bereich, sind als FSK.online gesetzlich anerkannt und bieten ein umfangreiches Angebot von Informations- und Serviceleistungen für den Jugendschutz im Internet.
Im Laufe ihrer Geschichte hat sich die FSK über ihre Kernaufgabe als Prüfinstanz hinaus weiterentwickelt. Wir übernehmen medienpolitische und -pädagogische Verantwortung, engagieren uns in den Bereichen Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Medienbildung und bei der Vermittlung von Medienkompetenz. Wir beteiligen uns an Debatten und arbeitet in Ausschüssen und Kommissionen mit. Unsere Veröffentlichungen und Projekte sind wichtige Beiträge in der gesellschaftlichen Debatte zum Jugendmedienschutz.

Projekte
Gemeinsam mit der Obersten Landesjugendbehörde, setzen wir uns in verschiedenen Projekten für Medienkompetenzförderung und die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ein. Mehr Informationen zu allen bisherigen Projekten und den Bereichen Medienwirkungsforschung und kritische Wertediskurse finden Sie hier.

Geschichte der FSK
Seit 1949 ist die FSK für die Altersfreigaben von filmischen Inhalten verantwortlich und kommt ihrer Aufgabe zum Schutz von Kindern und Jugendlichen nach. Lesen Sie hier von unseren Anfängen im Nachkriegsdeutschland bis zur heutigen Arbeit im Deutschen Filmhaus in Wiesbaden und dem Wandel des Jugendmedienschutzes.

Oberste Landesjugendbehörde
Aus Prüfentscheidungen werden gesetzliche Altersfreigaben aufgrund der Mitwirkung der Obersten Landesjugendbehörden. Sie entsenden hauptamtliche Ständige Vertreter:innen und benennen Jugendschutzsachverständige für die Prüfverfahren. Informationen zu den Vertreter:innen finden Sie hier.